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Jugend, Wettkampf

RuhrCup Schwerte 2026

Veröffentlicht: 31.01.2026
Autor: Marieke Dohrmann
AK 10-12
AK 13-14 und 15-16

Für die DLRG Bergkamen begann 2026 traditionell sportlich: Am 24. und 25. Januar stellten 25 junge
Vereinsmitglieder wieder auf dem RuhrCup in Schwerte ihr Können im Rettungssport unter Beweis.
Für viele war der Freundschaftswettkampf auch ihr erster Auftritt in einer neuen Altersklasse mit an-
spruchsvolleren Disziplinen. Am Samstag waren zunächst die älteren Kinder und Jugendlichen an der
Reihe, die sich an einem fast zehnstündigen Wettkampftag unter anderem im Hindernisschwimmen
und Retten einer Puppe mit und ohne Flossen maßen.
Fünf Schwimmerinnen gingen in der Altersklasse 13/14 an den Start. Greta Birk verbesserte ihre per-
sönliche Bestzeit über 100m Hindernis um fast 10 Sekunden und sicherte sich damit einen starken 15.
Platz unter 46 Starterinnen. Für sie sowie für Lea Wimbert und Petronella Olesniewicz, die ebenfalls
eine neue Bestzeit schwamm, war es der erste Wettkampf mit den älteren Schwimmerinnen. Auch
Anna Swierc und Finja Krebs schafften es unter die ersten zwanzig Starterinnen; beide erreichten neue
Bestzeiten in mehreren Disziplinen. Zusätzlich schwammen sie die 100 Meter Lifesaver in der Alters-
klasse 15/16 mit, eine technisch anspruchsvolle Disziplin, bei der eine Puppe mit Flossen und Gurtret-
ter gerettet wird.
In der Altersklasse 15/16 männlich startete Nico Asser als einziger Bergkamener Teilnehmer in gleich
fünf Disziplinen und erreichte unter anderem eine neue Bestzeit in der kombinierten Rettungsprüfung
über 100 Meter. Dabei muss nach 50m Anschwimmen zunächst 17,5m weit nach einer Rettungspuppe
getaucht werden, die danach ins Ziel geschleppt wird. Eine sehr gute Zeit erzielte er auch bei seinem
ersten Start über die 200m Super-Lifesaver, bei der nicht nur zwei Puppen gereMet werden müssen,
sondern auch bei laufender Zeit die Schwimmflossen und der Gurtretter im Wasser angelegt werden.
Am Sonntag standen für die jüngeren Kinder Hindernisschwimmen, Rückenschwimmen und Flossen-
schwimmen auf dem Programm. Hier gingen gleich 19 junge Schwimmerinnen und Schwimmer aus
Bergkamen an den Start. In der Altersklasse 8 wurde Sam Rokahr bei den Jungs Dritter, bei den Mäd-
chen schaffte es Elisa Tasdemir mit einer neuen persönlichen Bestzeit im Flossenschwimmen auf Platz
zehn und Julia Tabbakh wurde siebte. Auch die Kinder der Altersklasse 10 hatten Erfolge zu verzeich-
nen: Jacoub Ben Taleb absolvierte erfolgreich seinen ersten Wettkampf, Felix Prull erreichte einen sehr
guten vierten Platz und Nick Mosert sicherte sich sogar die Silbermedaille. Bei den Mädchen schwam-
men Josephine Schmidt und Sophie Schwittek durchweg neue Bestzeiten und sicherten sich damit die
Plätze 5 und 8, Carolina Hendler schaffte es bei ihrem ersten Start in der neuen Altersklasse direkt auf
Platz 10. Auch Martha Bani-Schoraka und Valentina Olesniewicz zeigten starke Leistungen.
In der Altersklasse 12 gab es besonders starke Konkurrenz. Trotzdem erzielten Henry Koloczek, Sebas-
tian Knuth, Masil Triqui und Mert Kara bei den Jungs nicht nur neue persönliche Bestzeiten, sondern
schafften es auch alle in die Top 25 – Mert mit einer besonders guten Leistung im Hindernisschwimmen
sogar unter die ersten zehn. Bei den Mädchen waren insgesamt sogar 67 Schwimmerinnen angetreten,
doch auch hier landete Bergkamen stets in der oberen Tabellenhälfte. Noemi Brinkmann und Sophia
Kreutzer erzielten beide persönliche Bestzeiten im kombinierten Schwimmen, bei dem zunächst Frei-
stil, danach Rücken ohne Armtätigkeit geschwommen wird. Auch die Mädchen schafften es unter die
Top 10: Romina Kreutzer erreichte einen sehr guten 8. und Emilia Minnerup als eine der Jüngeren der
Altersgruppe sogar den 6. Platz.
Insgesamt verdiente sich Bergkamen von 28 angetretenen Ortsgruppen am Ende die fünfthöchste
Punktzahl. Auch der Spaß kam nicht zu kurz, und beim Leinenwerfen am Samstagabend sowie der
abschließenden Puppenstaffel am Sonntag legten sich die Bergkamener Mannschafften tüchtig ins
Zeug. Neben den sportlichen Leistungen blieben den Teilnehmenden aber vor allem die gute Stim-
mung und der Teamgeist in Erinnerung – denn auch wenn der RuhrCup ein Einzelwettkamp ist, feuer-
ten sich die Kinder fleißig gegenseitig an.

 

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